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  • kleiner glasow see
  • Ortseingang, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Die Dorfkirche, (c) Klaus Wackulat
  • Gevatter Storch in der Ernst Thälmann Straße 18, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
  • Sommer in Groß Schönebeck, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schule, (c) Klaus Wackulat
  • Das Jadgschloss, (c) Klaus Wackulat
  • Die Schorfheide, (c) Astrid Kuckartz
  • Die Heidekrautbahn, (c) Klaus Wackulat
  • Der kleine Glasowsee, (CC-BY) Bürgerverein Groß Schönebeck
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Ukrainisch-deutsche Begegnung auf dem Bauernhof

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Der Bürgerverein Groß Schönebeck hatte auf den Bauernhof von Jürgen Bohm (der wegen Erkrankung selbst gehandicapt war) zum Willkommenskaffee eingeladen und es kamen am Karfreitag trotz Kälte und Regen  rund einhundert Gäste, darunter neben einigen Tschetschenen und Syrern, die auch Kuchen für das Treffen gebacken hatten, über 30 Ukrainer, die in Groß Schönebeck, Klandorf und Zerpenschleuse eine Zuflucht vor dem mörderischen Krieg in ihrer Heimat gefunden haben. Ziel der Veranstaltung sollte das gegenseitige Kennenlernen der Ukrainer untereinander sowie mit den Helfer- und Unterstützer sein.

Der in Brandenburg lebende Ukrainer Woldja, der seit rund 20 Jahren in Deutschland ist und den freundschaftliche Bande mit Groß Schönebeck verbinden, sprach zu Beginn über die Situation in der Ukaine und lobte das Engegement  der Deutschen und insbesondere die herzliche Aufnahme, die seine Landsleute in der Schorfheide gefunden haben. Er hatte in den Wochen zuvor unsere Sachspenden in die Ukrainer gefahren und auf dem Rückweg Geflüchtete auch in die Schorfheide gebracht. Das diese Fahrten nicht gefahrlos waren, zeigt eine Verletzung durch Feindeinwirkung, die erst hier in Groß Schönebeck von Dr. Jens-Peter Schrambke behandelt werden konnte. Dr. Schrambke, der auch an der Veranstaltung teilnahm und mit einer Ukrainerin verheiratet ist, holte selbst gerade seine Schwiegermutter aus dem Kriegsgebiet.

Familie Anriiets, Wolodja, Alina Matthies (v.l.n.r.)

Gedolmetscht wurde die Vorstellungsrunde von Alina Matthies aus Zerpenschleuse, selbst Ukrainerin und mit Ihrem Mann Thomas unentwegt für die Ukrainer im Landkreis im Einsatz.

Valentina, die mit einer Gruppe von 13 Geflüchteten bei Jürgen Bohm auf dem Hof Zuflucht gefunden hat und aus der Region Tschernihiw nordöstlich von Kiew berichtete, das ihr Hof völlig zerstört sei und sie alles zurücklassen musste. Hier auf dem Traditionsbauernhof fühle sie sich wie zuhause mit den Tieren und der Landwirtschaft und freue sich schon darauf, die demnächst ankommende trächtige Kuh melken zu können. Gerade eingetroffen in der Schorfheide ist eine Familie aus der Hölle von Butscha, einem Vorort von Kiew, an dem zahlreiche russische Kriegsverbrechen begangen wurden, die nun in Klandorf eine kleine Wohnung im Theaterhaus von Corinna Harfouch gefunden hat. Eine Tierarztfamilie mit drei Kiindern hat bei Familie Grete in der Mühlenstraße eine Zuflucht gefunden und kämpft nun unterstützt von ihrer Gastgeberfamilie um die berufliche Anerkennung, um arbeiten zu können. Eine andere sechsköfige Familie hat bei der SAG ein Quartier gefunden und der Vater Arbeit in unserem Landwirtschaftsbetrieb. Andere aus der Westukraine kommende konnten eine Wohnung, Arbeit und Betreuung auf dem Gut Sarnow finden. Auch die Frauen, die nicht aus einem unmittelbaren Kampfgenbiet kommen, zeigten sich gezeichnet von der Sorge um ihre Kinder und ihre Angehörigen in anderen Landesteilen und von der Fluchterfahrung.

Den Geflüchteten wurden die Ansprechpartner vor Ort vom Moderator Rainer E. Klemke vorgestellt wie Karin Friedrich und Heidrun Jobzyk, die Deutschkurse für unsere Geflüchteten im Bürgerhaus anbieten, Ulrich Jocoby, der die Neuankömmlinge einlud, im Garten der Nationen eigene Beete anzulegen, Tobias Biermann, der als Leiter unserer Kita mit den Geflüchteten zur Kitaunterbringung der Kinder im Gespräch ist und natürlich unser Ortsvorsteher Andreas Zeidler, der die Ukrainer in Groß Schönebeck willkommen hieß und allen Helfer dankte. Dr. Schrambke bot den Geflüchteten medizinische Hilfe in ukranischer Sprache unabhängig von der Klärung der Kostenfrage an.

Für die Kinder gab es einen Tisch mit Kleidung und Spielzeug zum Mitnehmen.

Gert Schüler, der mit seinem Freud Wolodja unermüdlich für die 13 Ukrainer auf dem Traditionsbauernhof Hilfestellungen leistet, präsentierte mit seinen Kindern Aron und Alina Bob Dylans Lied aus der Zeit des Koreakrieges "blowin in the wind" nachdem die Schorfheider Jagdhornbläser die Veranstaltung mit ihren Klängen eingeleitet hatten.

Angeboten wurde den Ukrainern neben der Unterstützung bei ihren Behördengängen eine Wanderung zu den Seen der Gemeinde, ein kostenloser Besuch des Jagdchlosses zu "Jagd und Macht in der Schorfheide" angeboten sowie die Teilnahme an der TAFEL-Versorgung.

Die Ukrainer betonten immer wieder ihre große Dankbarkeit für die warmherzige Aufnahme im Dorf bei ihren Gastgebern sowie deren großes Engagement und brachten es auch mit vielen Umarmungen zum Ausdruck. Dann verabredeten sich viele zum Besuch des traditionellen Osterfeuers am Ostersamstag auf dem Festplatz am Kastanienweg.

Zu Gast bei der Veranstaltiung war auch wieder einmal brandenburg aktuell vom rbb, der am 15.04.2022 diesen Beitrag dazu sendete:

https://www.ardmediathek.de/video/rbb24-brandenburg-aktuell/nachrichten-i/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvYnJhbmRlbmJ1cmdha3R1ZWxsLzIwMjItMDQtMTVUMTk6MzA6MDBfZjk1OWNkNjQtNGY1OS00NWE1LWI4YjItMTcxZDg5YmM1YWE3L25hY2hyaWNodGVuLW5hZ2Vsa3JldXprYXBlbGxlLXdpbGxrb21tZW5zY2FmZS1jb3JvbmE

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Willkommenskaffee für Ukrainer*innen

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Am Karfreitag um 15 Uhr veranstaltet der Bürgerverein Groß Schönebeck/Schorfheide auf dem Traditionsbauernhof von Jürgen Bohm in der Ernst-Thälmannstraße 4 ein Willkommenskaffee für die 27 Ukrainer*innen, die z.Zt. bei uns in Groß Schönebeck wohnen. Die Veranstaltung dient u.a. dem gegenseitigen Kennenlernen der Ukrainer*innen untereinander wie auch mit den Unterstützer*innen und Spendern, die zahlreichen Angebote und Hilfestellungen für die Ukrainer*innen ermöglichen. Mit dabei sind auch Neubürger*innen aus Syrien und Tschetschenien, die vom gleichen Agressor aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Zu der Veranstaltung hat sich wegen des beispielgebenden Charakters auch rbb Brandenburg aktuell angesagt.

Die z.T. schwer traumatisierten Menschen bekommen durch Karin Friedrich und Heidrun Jobzyk zusammen mit unseren anderen Geflüchteten Deutschunterricht, nehmen an der TAFEL teil und bekommen freien Eintritt in den Wildpark und das Jagdschloss. Geplant sind gemeinsame Wanderungen zur Erkundung unserer Landschaft und eine gemeinsame Fahrt nach Berlin.

Durch zahlreiche Sachspenden konnten Einrichtungen für die Wohnungen, Fahrräder für die Schaffung von Mobilität und Spielwaren für die Kinder (und der Zugang der ersten in unsere Schule) bereitgestellt werden. Sehr positiv wirken sich vor allem für die Kinder die Bewegungsmöglichkeiten im Freien aus, aber die Sirene der Feuerwehr hat auch schon zu großem Erschrecken wegen der Erinnerungen an die Luftangriffe geführt. Sehr positv ist die Möglichkeit der medizinischen Versorgung durch Dr. Schrambke, der ukrainisch spricht. Für die Ukrainer*innen besteht die Möglichkeit, im Garten der Nationen in der Mühlenstraße eigene Beete anzulegen. Eine erste sehr fröhliche Pfanzaktion, an der sich Ukrainer*innen spontan beteiligten, war das Einpflanzen von 240 Fichtensetzlingen, das zugleich ein optimistisches zukunftgerichgtetes Zeichen darstellte.

Mit den bislang eingegangenen Geldspenden in Höhe von rund 4.000 € konnten u.a. Bezinkosten für den Transport von vielen Kubikmetern Sachspenden in die Ukraine und auf der Rückfahrt von Ukrainer*innen nach Zerpenschleuse und Groß Schönebeck (bei der einer Fahrer durch Fei ndeinwirkung verletzt wurde) sowie für die Ämterfahrten nach Eberswalde und Eisenhüttenstadt, die Kosten des Willkommenskaffees sowie für den Deutschunterricht abgedeckt werden. Es besteht weiterhin Bedarf, um Kosten aufzufangen, die nicht von den Ämtern übernommen werden. Auch auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an alle Sach- und Geldspender sowie vor allem für die vielfältigen Hilfsleistungen und die freundliche Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten hier bei uns im Dorf.

Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit mit Unterstützern aus Zerpenschleuse bei der Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten, wie z.B. auch bei der Unterstützung der Ukrainer*innen, die im orthodoxen Klosten in Milmersdorf untergebracht werden konnten.

 

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Musikalischer Bittgottesdienst für die Ukraine

Geschrieben von Rainer Klemke am . Veröffentlicht in Aktuelles

Zahlreiche Bürger*innen aus der Gemeinde Schorfheide feierten am 20. März einen Bittgottesdienst in der Immanuelkirche in Groß Schönebeck. Übersetzt ins Ukranische von Alina Matthies, die mit ihrem Mann in Zerpenschleuse die dort untergebrachten ukranischen Flüchtlinge betreut, führte Pfarrerin Sabine Müller durch die Veranstaltung, an der auch 12 Geflüchtete teilnahmen, die auf dem Traditionsbauernhof von Jürgen Bohm untergebracht sind. Ortsvorsteher Andreas Zeidler hieß die Ukrainerinnen Und Ukrainer willkommen und dankte Jürgen Bohm und Gert Schüler, Familie Grete aus der Mühlenstraße (die eine fünfköpfige Familie aufgenommen haben), dem Gut Sarnow und allen Helfern und Unterstützern, die Spenden und Sachspenden sammeln.

Solche Spenden können Mittwochs von 17 bis 18 Uhr und Sonnabends von 11 - 13 in den ehemaligen Räumen der TAFEL neben dem Bauhoif in der Ernst-Thälmannstr. abgegeben werden, von wo aus die verpackt über Lobethal an die ukranishce Grenze gebracht werden. Ebenfalls sammeltman in der Alten Joachimsthaler Str. 3 Sachspenden (wie haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte, Tiernahrung und Verbandszeug und Medizin) die auch driekt an die Grenze ausgeliefert werden.

Ron Randolf und Gert Schüler sangen Friedenslieder von George Harrison, und Udo Lindenberg

In der Predigt ging Sabimne Müller auf die aktuelle Situation ein:

 

"Es ist Passionszeit. Zeit vor Ostern. 7 Wochen, die viele Menschen nutzen, um zu verzichten, bewusster zu leben: keine Schokolade, keinen Alkohol, weniger Medienkonsum…was auch immer. Wie luxuriös uns das im Moment erscheint….und auch wie unwichtig.

Passion heißt Leiden. Und wer hätte gedacht, wie wörtlich Menschen dies in diesen Wochen erleben müssen: aufs Schlimmste leidend. Im Krieg, in Angst und Schrecken, auf der Flucht, frierend, hungernd, verletzt, sterbend. Auch unter uns sind Menschen, die dies erleben mussten. Jetzt sind sie hier, bleiben oder ziehen weiter…

Der Krieg in der Ukraine rüttelt uns in besonderer Weise auf. Nicht nur, weil er geographisch näher ist. Sondern weil wir erleben müssen, dass eine Weltordnung, die wir fest verankert glaubten, ins Wanken gerät. Das Sicherheiten fallen. Dass eine gemeinsame Ethik, Vereinbarungen, Verträge, friedliche Nachbarschaften aufgekündigt werden. Mit ungewissem Ausgang.

Und es fehlen die Worte. Zu sehen, welche Kriegsverbrechen tagtäglich begangen werden, bricht einem das Herz. Wir fühlen und hilflos, erschrocken… wie wird es weiter gehen?

Wachet und betet! Sagt Jesus im Angesicht seines Leidens, seines nahen Todes. Wachet und betet.

Doch die Jünger schlafen ein. Haben sie, haben wir, nicht genug gewacht? Haben wir den Frieden zu selbstverständlich genommen? Haben wir längst aufgehört über den Tellerrand zu schauen, weil wir nur noch uns, unseren Wohlstand, unsere Zufriedenheit, unsere Bedürfnisse sehen? Unser Mehl, unser Sonnenblumenöl? Haben wir längst aufgehört an Frieden in der Welt zu glauben und uns dafür einzusetzen?

Es geht jetzt nicht um uns. Erst einmal gilt unser Mitgefühl den Opfern. Den Flüchtlingen, die der Teil der wahrscheinlich größten Flüchtlingswelle seit dem 2. Weltkrieg sein werden. Ihnen gilt unsere Hilfe. Und die Hilfsbereitschaft ist groß, das ist gut zu sehen und zu hören. Wir können die Kräfte bündeln: die Kommune, Vereine, Paten, Gastgeber, Engagierte die gemeinsam überlegen: wo und wie kann geholfen und unterstützt werden.

Dazu brauchen wir Kraft und Hoffnung und den Glauben daran, dass Menschlichkeit einen Sinn macht, dass Vernunft siegen wird und nicht die zerstörerischen Kräfte unsere Weltordnung bestimmen, dass der Krieg ein Ende finden wird, ein Ende das den Namen FRIEDEN trägt. Selig sind die Frieden stiften….sie werden Gottes Kinder heißen."

Im Anschluss wurden für die Unterstützung der Flüchtlinge  670 € gesammelt und vor der Kirche gemeinsam Marlene Dietrichs Lied "Sag mir, wo die Blumen sind" gesungen.

Spenden für die Unterstützung der ukrainischen Flüchtlinge können auch steuerlich absetzbar auch auf das Konto des Bürgervereins unter dem Stichwort "Flüchtlinghilfe" eingezahlt werden. Diese Mittel werden zur Unterstützung der Flüchtlinge hier in der Schorfheide eingesetzt.

 

Bürgerverein Groß Schönebeck/Schorfheide e.V.
IBAN: DE45 1705 2000 0940 0048 28 BIC: WELADED1GZE

 

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Aufruf der Stiftung Lobetal

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Aktuelles

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Was wird derzeit konkret benötigt?
Medikamente (mindestens noch 3 Monate haltbar, insbesondere
Schmerzmittel, Antibiotika, Herz-Kreislaufmittel)
Isomatten, Decken, Kissen, Bettzeug, Schlafsäcke (in guter und sauberer
Qualität)
Verbandszeug ( Mullbinden, Elastikbinden, Kompressen usw.)
Lebensmittel, die mindestens 3 Monate noch haltbar sind: Haferflocken,
Kaffee, Tee(-beutel), Rosinen, Nüsse, Knäckebrot, Gebäck, Schokolade, Reis,
Nudeln, Fertiggerichte in Dosen
mit Öffnungslasche )
Hygieneartiklel wie Feuchttücher, Creme, Duschgel, Deo, Rasierer, Binden,
Tampons, Seife (keine Sprühdosen)
Funktionsfähige Powerbanks (und/oder Notstromaggregate)
Wasserfilter
Warme Winterbekleidung


Die Spenden können abgegeben werden


in der Ernst-Thälmann-Straße (links neben dem Bauhof, ehemalige „TAFEL“)
in Groß Schönebeck


mittwochs 17-18 Uhr, samstags 11-13 Uhr


Für die Abholung bei Ihnen zu Hause oder Sonderabgabetermin rufen Sie bitte unter
0176 60 18 15 10 (Dagmar Ahlhelm) oder 0171 78 19 048 (Jürgen Bohm)
an.


Es handelt sich um eine Sammlung zur Unterstützung der Stiftung Lobetal.


Die Ukraine-Hilfe Lobetal unterstützt seit 24 Jahren die Zivilbevölkerung in der Ukraine.
Der ehrenamtlich arbeitende Verein bringt Hilfsgüter mit meist ukrainischen Fahrern
unmittelbar vor Ort und verteilt diese über ein gewachsenes Netzwerk.#


Spenden können dort auch direkt abgegeben werden:
Mo-Sa von 8-16 Uhr, So von 13-17 Uhr,
Bodelschwingstraße 5, 16321 Bernau, OT Lobetal.


Hier können Sie Geld spenden
Dieses Geld wird verwendet für : Transporte, Lebensmittel, Arzneimittel, Notstromaggregate,
cura hominum e.V
KD-Bank eG
IBAN DE17 3506 0190 0808 0808 00
SWIFT/BIC GENO DE D1 DKD
Kennwort: Nothilfe


Oder per Paypal Geld senden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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