Satzung/Ordnung

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Geschäftsordnung Vorstand

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Satzung/Ordnung

Geschäftsordnung des Vorstandes

Diese Geschäftsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie regelt die Grundlagen der Arbeit des Vorstandes des Bürgervereins Groß Schönebeck / Schorfheide e.V.

§ 1

Sitzungen

  1. Vorstandssitzungen finden grundsätzlich 6 mal im Jahr statt. In begründeten Ausnahmefällen kann der/die Vorsitzende beziehungsweise, wenn ein Drittel der Vorstandsmitglieder es für notwendig erachtet, weitere Sitzungen einberufen. Zudem sind die Gründe darzulegen, warum ein Zuwarten bis zur nächsten ordentlichen Sitzung nicht möglich ist.

  1. Der Vorstand legt die Termine für die ordentlichen Vorstandssitzungen bis zum Ende eines jeden Jahres für das Folgejahr fest.

§ 2

Tagesordnung

  1. Die Tagesordnung wird von dem/der Vorsitzenden in Zusammenarbeit mit dem/der stellvertretenden. Vorsitzenden aufgestellt.

  1. Die Tagesordnung hat alle Anträge der Vorstandmitglieder zu enthalten, die bis 8 Tage vor der Sitzung bei dem/der Vorsitzenden eingegangen sind.

  1. Die Tagesordnung ist den Vorstandsmitgliedern vor dem Sitzungstermin schriftlich mitzuteilen.

§ 3

Vertraulichkeit / Öffentlichkeit

  1. Die Sitzungen des Vorstandes sind öffentlich.

  1. Über Teilnahme von Gästen an der Diskussion entscheidet der Vorstand auf Antrag der/des Vorsitzenden mit einfacher Mehrheit.

  1. Die Vorstandssitzungen können unterbrochen werden wenn es zur Meinungsfindung der

    Vorstandsmitglieder es erforderlich ist. Auf Vorstandssitzung beratene „Gegenstände“, sind vertraulich zu behandeln, sofern das im Einzelfall ausdrücklich beschlossen wird.

§ 4

Sitzungsleitung

Die Sitzungen des Vorstands werden von dem/der Vorsitzenden geleitet. Sollte der/die Vorsitzende verhindert sein, so obliegt die Sitzungsleitung dem/der stellvertretenden Vorsitzenden.

§ 5

Beschlussfähigkeit

  1. Die Beschlussfähigkeit ist vor jeder Abstimmung von dem/der Sitzungsleiter/in festzustellen.

  1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist.

§ 6

Beratungsgegenstand

  1. Gegenstand der Beratung sind nur die in der Tagesordnung festgelegten Beratungspunkte.

  1. In dringenden Fällen können weitere Tagesordnungspunkte zugelassen werden. Voraussetzung dafür ist die einfache Mehrheit der zum Sitzungstermin anwesenden Vorstandsmitglieder.

  1. Zur Durchführung besonderer Aufgaben, zwischen den Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand Arbeitsgruppen. Diese bestimmen aus ihrer Mitte den/die Verantwortliche/n.

  1. Permanenter Bestandteil der Vorstandssitzung ist die Berichterstattung des/der Kassenwartes/in zur Finanzsituation.

  1. Der Vorstand regelt den Umgang mit Spendenquittungen.

§ 7 Abstimmung

  1. Zur Abstimmung sind nur die in den Vorstandssitzungen anwesenden Mitglieder des Vorstandes berechtigt. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.

  1. Abstimmungen erfolgen in der durch den/die Sitzungsleiter/in bestimmten Form (Handzeichen, Zuruf, schriftliche Abstimmung).

  1. Der Vorstand entscheidet über Anträge mit einfacher Mehrheit. Im Falle der Stimmengleichheit wird die Abstimmung nach nochmaliger Beratung wiederholt. Sollte im Wiederholungsfall eine erneute Stimmengleichheit festgestellt werden, so gilt der Antrag als abgelehnt.

§ 8

Niederschrift

  1. Der Ablauf einer jeden Vorstandssitzung ist durch den/die Schriftführer/in schriftlich festzuhalten. Die namentliche Nennung der anwesenden Vorstandsmitglieder ist bindend. Beschlüsse sind im Wortlaut und mit der entsprechenden Beschlussnummer im Protokoll aufzuführen. Mit Annahme des Entwurfs der Geschäftsordnung Vorstand ist ab sofort die fortlaufende Beschlussnummer zu verwenden.

  1. Das gefertigte Sitzungsprotokoll ist von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen.

  1. Gegen den Inhalt des Protokolls kann jedes Vorstandsmitglied innerhalb einer

    zweiwöchigen Frist nach Zustellung schriftlich Einwendungen erheben. Über Einwendungen wird in der nächsten Vorstandssitzung entschieden. Sollte bis zum Ablauf der Frist keine Einwendung erhoben werden, so gilt das Sitzungsprotokoll als genehmigt.

§ 9

Inkrafttreten

Die vorliegende Geschäftsordnung des Vorstandes wurde in der Mitgliederversammlung am 28.03.2017 beschlossen und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

 

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Geschäftsordnung Verein

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Satzung/Ordnung

 

Geschäftsordnung des Vereins

Diese Geschäftsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie regelt die Grundlagen der Arbeit des Bürgervereins Groß Schönebeck / Schorfheide e.V.

§ 1

Geltungsbereich

  1. Der Verein gibt sich zur Durchführung von Versammlungen, Sitzungen und

Veranstaltungen (nachfolgend Versammlung genannt) diese Geschäftsordnung.

  1. Alle Versammlungen sind öffentlich.

  1. Gäste und Nichtmitglieder des Bürgervereins haben kein Stimmrecht. Über die

    Teilnahme an der Diskussion entscheidet, auf Antrag des/der Versammlungsleiters/in, die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.

§ 2

Einberufung

Die Einberufungsformalitäten sind in der Satzung geregelt.

§ 3

Beschlussfähigkeit

Die Organe des Vereins sind bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

§ 4

Versammlungsleitung

  1. Der/die Vorsitzende leitet die Versammlung. Sollte diese/r verhindert sein wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte eine/n Versammlungsleiter/in. Als Verhinderung gelten auch Aussprachen und Beratungen, die den/die Versammlungsleiter/in persönlich betreffen.

  1. Der/die Versammlungsleiter/in kann das Wort entziehen, die Redezeit begrenzen sowie die Versammlungsdauer festlegen.

  1. Der/die Versammlungsleiter/in oder dessen Beauftragte/r prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die Stimmberechtigung. Der/die Versammlungsleiter/in gibt die Tagesordnung bekannt. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungs- / Ergänzungsanträge entscheidet die Versammlung ohne Debatte mit einfacher Mehrheit.

  1. Die Tagesordnungspunkte kommen in der vorgegebenen Reihenfolge zur Beratung und Abstimmung. Der/die Versammlungsleiter/in kann eine Änderung der Tagungsordnung vorschlagen und muss über diese Änderung abstimmen lassen.

§ 5

Worterteilung und Rednerfolge

  1. Bei mehreren Wortmeldungen ist eine Rednerliste aufzustellen. Die Eintragung erfolgt in der Reihenfolge der Wortmeldungen.

  1. Das Wort erteilt der/die Versammlungsleiter/in. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Meldung bzw. Rednerliste.

  1. Berichterstatter/innen und Antragsteller/innen erhalten zu Beginn und am Ende der

    Aussprache ihres Tagesordnungspunktes das Wort. Sie können sich auch außerhalb der Rednerliste zu Wort melden, ihrer Wortmeldung ist von dem/der Versammlungsleiter/in nachzukommen.

  1. Der/die Versammlungsleiter/in und der/die Vorsitzende können in jedem Fall außerhalb der Rednerliste das Wort ergreifen.

§ 6

Anträge

  1. Jedes Vereinsmitglied kann jederzeit einen auf die aktuelle Debatte bezogenen Antrag stellen.

  1. Für Anträge auf Satzungsänderung gelten die besonderen Bestimmungen der Satzung.

§ 7

Dringlichkeitsanträge

  1. Dringlichkeitsanträge sind nur möglich, wenn die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder zustimmt.

  1. Dringlichkeitsanträge mit Beschlussfassung im Verlaufe der Mitgliederversammlung sind zulässig, wenn 2/3 der Anwesenden dafür votieren.

§ 8

Anträge zur Geschäftsordnung

  1. Über Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der

    Redezeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der/die Antragsteller/in und ein/e Gegenredner/in gesprochen haben.

  1. Redner/innen, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit stellen.

  1. Die Namen der in der Rednerliste noch eingetragenen Redner/innen sind vor der

    Abstimmung über einen Antrag, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit vorzulesen.

§ 9

Abstimmungen

  1. Vor Abstimmungen ist die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge

deutlich bekannt zu geben. Die Anträge sind einzeln vorzulesen.

  1. Der/die Versammlungsleiter/in muss vor Abstimmung jeden Antrag nochmals vorlesen.

  1. Bei Vorlage mehrerer Anträge zu einem Punkt ist über den weitestgehenden Antrag

zuerst abzustimmen. Sollte unklar sein welcher Antrag der weitestgehende ist,

entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit.

  1. Über Zusatz- bzw. Änderungsanträge muss zuvor, vor dem eigentlichen Beschluss,

    extra abgestimmt werden.

  1. Abstimmungen erfolgen offen. Auf Antrag von 50% der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder, die eine geheime Abstimmung verlangen, muss eine geheime Abstimmung durchgeführt werden. .

  1. Sieht die Satzung nichts anderes vor, entscheidet bei allen Abstimmungen die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen gelten als nicht abgegeben.

§ 10

Wahlen

  1. Wahlen sind nur möglich, wenn sie satzungsgemäß vorgeschrieben sind oder

  • durch das Ausscheiden der Mehrheit der Vorstandsmitglieder notwendig werden und

  • sie bei der Einberufung bekannt gegeben werden und auf der Tagesordnung stehen.

  1. Beschließt die Versammlung nicht anders, sind die Wahlen grundsätzlich offen in der satzungsmäßig vorgeschriebenen Reihenfolge vorzunehmen.

  1. Der Wahlausschuss, besteht aus zwei bis drei Mitgliedern. Dieser sammelt und zählt die abgegebenen Stimmen.

  1. Der Wahlausschuss bestimmt den/die Wahlleiter/in, der/die während des Wahlganges die Rechte und Pflichten eines/er Versammlungsleiters/in hat.

  1. Die Prüfung der zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten/innen auf die satzungsgemäßen Anforderungen erfolgt vor dem Wahlgang durch den Wahlausschuss. Ein/e Abwesender/e kann gewählt werden, wenn dem/der Wahlleiter/in vor der Abstimmung dessen/deren Zustimmung als schriftliche Erklärung vorliegt.

  1. Vor der Wahl sind die Kandidaten/innen zu fragen, ob sie kandidieren und nach ihrer Wahl, ob sie das Amt annehmen.

  1. Das Wahlergebnis wird vom Wahlausschuss festgestellt und seine Gültigkeit

    ausdrücklich für das Protokoll verlesen.

  1. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes und/oder der Organe während der Legislaturperiode aus, beruft der Vorstand auf Vorschlag des betreffenden Organs ein geeignetes Ersatzmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Diese bestätigt / lehnt ab, die vorgeschlagene Berufung.

  2. Der Ortsvorsteher von Groß Schönebeck ist zusätzlich zu den Vorstandsmitgliedern laut § 9 der Satzung Mitglied im Vorstand als Beisitzer, sofern er dieses wünscht.

§ 11

Protokolle

  1. Das, durch den/die Schriftführer/in, zu erstellende Protokoll muss mindestens beinhalten:

  • Tagesordnung.

  • Gefasste Beschlüsse mit Angabe der Abstimmungsergebnisse, dem Beschlusswortlaut und der Beschlussnummer. Mit Annahme des Entwurfs der Geschäftsordnung Verein ist die fortlaufende Beschlussnummer zu verwenden.

  • Die Anwesenheitsliste ist dem Protokoll beizufügen.

  1. Protokolle sind vom dem/der Schriftführer/in und dem/der Versammlungsleiter/in zu unterzeichnen.

  2. Jedes Mitglied hat das Recht, die Mitgliederliste, auch die der Organe,und weitere Schriftstücke jedes Organs des Vereins, auf Verlangen, zur Kenntnis zu bekommen.

§ 12

Inkrafttreten

Diese Geschäftsordnung wurde von der Mitgliederversammlung am 28.03.2017 beschlossen und tritt am 28.03.2017 in Kraft.

 

 

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Finanzordnung

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Satzung/Ordnung

 

Finanzordnung Vorstand

Diese Finanzordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. Sie regelt die Grundlagen der Arbeit mit den finanziellen Mitteln des Bürgervereins Groß Schönebeck / Schorfheide e.V.

§ 1

Das Rechnungswesen hat den Grundsätzen kaufmännischer Buchführung zu entsprechen. Dafür ist ein Vereinskonto einzurichten.

§ 2

Für die Planung, Kontrolle und ordnungsgemäße Abwicklung der Finanzen ist der/die Kassenwart/in zuständig. Ein Kassenbuch ist zu führen.

§ 3

Der/die Kassenwart/in legt das Kassenbuch den Kassenprüfern/innen vor. Diese informieren den Vorstand bis 2 Wochen vor der 1. Mitgliederversammlung des jeweiligen Jahres über das Ergebnis der Kassenprüfung.

§ 4

Der/die Kassenwart/in stellt auf der 1. Mitgliederversammlung des Jahres den Haushaltsplan des Geschäftsjahres vor, soweit die Positionen (wiederkehrende Veranstaltungen) zu diesem Zeitpunkt bekannt sind. Die Mitgliederversammlung beschließt den Haushaltsplan als Arbeitsgrundlage und berechtigt den Vorstand, finanzielle Verpflichtungen einzugehen.

§ 5

Der Vorstand ist berechtigt, finanzielle Verpflichtungen einzugehen, soweit sie den Betrag von 15.000,00 € nicht übersteigen. Bei höheren Verpflichtungen ist der Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich, sofern die Ausgabe nicht im Haushaltsplan beschlossen ist.

§ 6

Arbeitsgruppen verfügen über die Verwendung geworbener / zugewiesener Gelder auch selbst. Dafür kann ein Konto eingerichtet werden. Einzahlungen jeglicher Art erfolgen ausschließlich auf das 1. Vereinskonto IBAN DE45 1705 2000 0940 0048 28 BIC WELADED1GZE Sparkasse Barnim.

§ 7

Gelder des Vereins sind grundsätzlich auf Vereinskonten zu führen. Wenn Zahlungsanwei-sungen online erfolgen sind der/die Vorsitzende, der/die stellv. Vorsitzende bzw. der/die Kassenwart/in dazu berechtigt. Das Kassenlimit der Barkasse wird auf 1.000,- € begrenzt.

§ 8

Für alle Vorgänge sind Belege beizubringen. Originalbelege sind vor dem Versand zu kopieren.

§ 9

Dem/der Kassenwart/in ist jeweils 10 Tage vor den turnusmäßigen Vorstandssitzungen der Arbeitsstand (Finanzen) der Arbeitsgruppen zu übergeben.

§ 10

Aktivitäten im Namen des Bürgervereins sind beim Vorstand zu beantragen, der Vorstand entscheidet letztendlich über den Antrag.

§ 11

Spenden und sonstige Erlöse sind dem Vereinskonto unmittelbar zuzuführen. Spendenbescheinigungen dürfen von dem/der Vorsitzenden, dem/der stellv. Vorsitzenden und dem/der Kassenwart/in unterschrieben werden. Die Spendenbescheinigungen müssen den steuerrechtlichen Vorschriften entsprechen.

§ 12

Der Vorstand, vertreten durch den/die Kassenwart/in, erstellt eine Inventarliste, die jeweils bei Bedarf in den Vorstandssitzungen überprüft und ergänzt wird.

§ 13

Der Vorstand schlägt die Ehrenmitgliedschaft (Beitragsfreistellung) vor.

§ 14

Der/die Kassenwart/in stellt den Kassenprüfern/innen die Unterlagen so rechtzeitig zur Verfügung, dass die Prüfung im dafür vorgesehenen Zeitraum ordnungsgemäß erfolgen kann.

§ 15

Die Finanzordnung wurde auf der Mitgliederversammlung am 28.03.2017 bestätigt.

 

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Beitragsordnung

Geschrieben von Jörg Mitzlaff am . Veröffentlicht in Satzung/Ordnung

Beitragsordnung

des Bürgervereins Groß Schönebeck / Schorfheide e.V.

Diese Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung. In ihr sind die Beitragshöhe und weitergehende Festlegungen enthalten.

§ 1

Grundsatz

Die Beitragsordnung regelt die Beitragsverpflichtungen der Mitglieder. Sie kann nur von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossen bzw. geändert werden.

§ 2

Beschlüsse

  1. Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe des Beitrags.

  2. Die festgesetzten Beträge werden zum 1. Januar des folgenden Jahres erhoben, in dem der Beschluss gefasst wurde. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann auch ein anderer Termin festgelegt werden.

§ 3

Beiträge

Beitragsklasse Beitragshöhe

01 Erwachsene 30,00 €.

02 Grundsicherungsempfänger 15,00 €

03 Juristische Personen 50,00 €

04 Ehrenmitglieder beitragsfrei

  1. Ermäßigte Beitragshöhe der Beitragsklassen müssen beantragt werden. Der Vorstand entscheidet über die Einstufung im Rahmen der von der Mitgliederversammlung vorgegebenen Beträge.

  2. Änderungen der persönlichen Angaben sind schnellstmöglich mitzuteilen, insbesondere bei Inanspruchnahme ermäßigter Beitragsklassen.

  3. Der Mitgliedsbeitrag enthält die Beiträge für die Versicherung bei organisierten Veranstaltungen.

  4. Der Mitgliedsbeitrag ist bis zum 30.06.eines jeden Jahres auf das Konto des Vereins zu überweisen.

    Ist das Mitglied zum Zeitpunkt der Versammlung 12 Monate mit der Beitragszahlung im Rückstand, verliert es sein Stimmrecht.

    Bei Beitragsrückstand von 24 Monaten wird es aus dem Bürgerverein, nach vorheriger Mahnung/Aufforderung zur Beitragszahlung, ausgeschlossen.

  5. Mitgliedsbeiträge können, bei Einverständnis der/der Beitragszahlers/in, mittels Lastschrifteinzug eingezogen werden.

  6. Erfolgt der Vereinseintritt nach dem 30.06. erfolgt eine Berechnung von 50% der Beitragshöhe entsprechend der Beitragsklasse.

§ 4

Vereinskonto

Bankinstitut Sparkasse Barnim

IBAN DE45 1705 2000 0940 0048 28

BIC WELADED1GZE

Überweisungen auf andere Konten sind nicht zulässig und werden nicht als Zahlungen anerkannt.

§ 5

Austritt

Ein Vereinsaustritt ist schriftlich bis zum 30.11. des Jahres zum Jahresende möglich.

§ 6

Inkrafttreten

Die Beitragsordnung wurde auf der Mitgliederversammlung am 28.03.2017 beschlossen.


Lob, Kritik, Ideen? Schreiben Sie uns: buergerverein@grossschoenebeck.de